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Glaubst Du ihm?
Was ist meine Definition vom Glauben?
Wenn ich etwas glaube, dann halte ich es für wahr. Ich vertraue darauf, dass es richtig ist. Ich zweifle es nicht an, sondern aus diesem Glauben wächst Vertrauen.Ist mein Vertrauen rein, halte ich daran fest, denn ich weiß dass es wahr ist!
Ich harre aus in Geduld und stehe mit aller Kraft hinter diesem Glauben, weil dieser Glaube meine Hoffnung und Zuversicht ist.Wenn aus Glauben Vertrauen wächst, entwickelt sich aus diesem Vertrauen Treue. Eine Treue, die liebe- und kraftvoll ist.
Wenn ich also behaupte, Jemanden zu lieben, dann sage ich damit, dass ich dem Jenigen glaube und vertraue.
Jemand der also sagt er liebt Gott, sollte vor allem eins tun: Ihm glauben und vertrauen!
Glauben bedeutet folglich viel mehr, als bloßen Erzählungen oder Geschichten zu glauben, weil mir diese gut gefallen, oder sich stimmig anfühlen oder anhören, sondern es ist die aufrichtige Bezeugung von Vertrauen und Liebe!
Gott möchte dass es uns gut geht, weil er unser Schöpfer ist und weil er uns liebt, denn er selbst ist vollkommen rein, makellos, heilig, nichts finsteres ist in ihm. Er ist die Liebe selbst in Wahrhaftigkeit!
Er gab uns seine Gebote, damit es uns gut geht- weil er uns liebt!
Vertraue ich auf die Richtigkeit dieser Aussage, möchte ich diese Gebote achten, halten und bewahren!
Unser himmlischer Vater möchte dass wir ihm vertrauen!
Im Gegenzug dazu schenkt er uns Gnade, um uns zu erlösen von unseren Übertretungen, die er eigentlich mit dem Tod strafen müsste, da er absolut gerecht und vollkommen heilig ist.Der Tod ist das Ende alles Lebendigen und mit ihm einher gehen Finsternis, Hoffnungslosigkeit und die Abwesenheit von Liebe.
Glaube und vertraue ich Gott, und weiß ich dass er es gut mit uns meint, so glaube ich auch dass sein Wort die Wahrheit ist.
Durch sein Wort hat er uns Gnade und Erlösung verheißen, durch seinen einzigen geliebten Sohn Jesus/Jeshua unseren Herrn, welchen er für uns der Schande, der Demütigung, der Strafe und dem Tod preisgegeben hat.
Ihn, den er auferweckt hat aus den Toten und der uns in allem beisteht, der uns seine Sanftmut und Barmherzigkeit lehrt.Er hat uns mit ihm ein Leben voller Freude, ohne Leiden oder Schmerz versprochen. Ein Leben, wo das Gute regiert und das Böse weichen muss.
Glaube ich das, bzw. vertraue ich darauf, dass diese Aussage richtig ist und ich gerettet bin, werde ich für diese Wahrheit einstehen und nicht zurückweichen! Damit beweise ich meinen Glauben und mein Vertrauen in Gott und meine Liebe zu ihm.
Ich glaube dass das lebendiger Glaube ist, welcher Werke daraus folgen lässt!Ist mein Glaube auf das Falsche ausgerichtet, sprich: vertraue ich beispielsweise auf mich selbst, andere Menschen, meinen Verstand, Wohlstand, Gesundheit, Regierungen, etc., so folge ich Nichtigem. Dann falle ich in die gleiche Sünde wie unsere ersten Eltern Adam und Eva. Ich zweifle Gott an, vertraue anderen mehr als ihm, rebelliere gegen Gott und gehe meine eigenen Begierden – die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens.
Ich glaube dann nicht mehr an seine Liebe, Reinheit, Heiligkeit, Aufrichtigkeit und Treue!
Ich folge dann z.B. Irrlehrern, Religionen, oder anderen Führern. Ich überlasse mein Vertrauen anderen, woraus wiederum falsche Handlungen und Entscheidungen folgen, Angst, Zweifel, Hoffnungslosigkeit wachsen, bis hin zum Tod.
Dabei kann ich durchaus den Anschein von Frömmigkeit haben und bin mir dessen nicht bewusst! Darum prüfe Jeder sich selbst, ob er wirklich im Glauben ist!
Toter Glaube führt zu nichts, als von Gott weg.Wenn ich Jemandem glaube und in allem vertraue, dann überlasse ich ihm alles was ich habe und was ich bin, weil ich weiß, dass er das Richtige bzw. das Beste damit tun wird!
Das bedeutet es wie ein Kind zu glauben!Ein Kind vertraut seinen Eltern, weil es weiß dass sie es lieb haben und es gut mit ihm meinen. Es zweifelt das nicht an!
Wenn ich zweifle, bin ich auf mich selbst gestellt und allein. Dann glaube ich z. B. nicht mehr dass etwas gut wird. Dann bin ich verloren und gefangen in meiner Angst und so hat der Widersacher leichtes Spiel noch mehr Zweifel und Ängste zu säen.
Unser himmlischer Vater möchte, dass wir ihm allein vertrauen und seinen Worten und Verheißungen glauben.
Durch eine gezielte und bewusste Entscheidung für Gott- ihm zu glauben und zu vertrauen, kann er mir helfen alles zu überwinden was mich von ihm trennt.
Wenn ich Jemanden liebe, möchte ich dass es ihm gut geht. Wenn er mir vertraut, weil auch er mich liebt, kann ich an dieser Beziehung arbeiten und dem anderen, wie mir selbst Freude bereiten. So wird diese Beziehung wachsen und gedeihen.
Vertraut und glaubt mir diese Person aber nicht, hat diese Beziehung auf Dauer keinen Bestand und wird trotz aller Bemühungen meinerseits, irgendwann zerbrechen.
Denn ganz egal was ich versuche, es wird sich kein Raum oder Boden für Wachstum finden.Wie enttäuschend ist es für Jemanden das zu erleben!
Was denkst Du also, was Gott fühlt wenn wir zweifeln?
GLAUBST DU IHM?
„Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?“ Lukas 18:8
„Ich glaube HERR; hilf mir loszukommen von meinem Unglauben!“ Markus 9:24
Anja
